57 HAND TINTED WOODCUTS Jewish STEINHARDT Bezalel 1952 ART BOOK Judaica HEBREW

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57 HAND TINTED WOODCUTS Jewish STEINHARDT Bezalel 1952 ART BOOK Judaica HEBREW
The ART BOOK “JACOB STEINHARDT WOODCUTS” was published (First and only edition) In 1952 in Jerusalem Eretz Israel in a small edition by the Jerusalem Art Publishing Company. Not a stated limited edition, but uncommon in the trade and on library collections. It consists of 57 woodcuts , Printed on 41 single sided extremely heavy leaves. 16 full page wodcuts are HAND PAINTED. This publication is being actualy the catalogue raisonné of the Jacob Steinhardt’s work between 1911 and 1952. English & Hebrew dated captures. Around 50 single sided extremely heavy leaves. Wear to top and bottom of spine. (Pls look at scan for accurate AS IS images). Book will be sent inside a protective packaging. Jacob Steinhardt (18871968) was a painter and woodcut artist, who worked mainly in woodcuts depicting biblical and other Jewish subjects. Born in Zerkow, Germany, he immigrated to Israel during 1933. He studied at the School of Art in Berlin in 1906, then studied painting with Louis Corinth and engraving with Hermann Struck in 1907. From 1908 to 1910 he travelled to Paris, where he associated with Henri Matisse and Théophile Steinlen, and in 1911 he was in Italy. When World War I broke out, he enlisted in the German army, and served on the Eastern Front in Poland and Lithuania, and then in Macedonia. He participated in the New Sezession, and founded the Pathetiker Group. After moving to Israel, Steinhardt opened an art school in Jerusalem in 1934. In 1948 he closed the art school and became Chairman of the Graphics Department at the Bezalel Academy of Art and Design. From 1954-57 he was the Director of that school. Steinhardt died 1968 and was buried in Nahariya. Mai 1887 in Zerkow, Kreis Jarotschin; 11. Februar 1968 in Naharija, Israel war ein deutscher expressionistischer Maler und Grafiker. Er studierte 1906/07 an der Berliner Akademie der Künste bei Lovis Corinth und Hermann Struck, ab 1907 dann in Paris zunächst bei Jean Paul Laurens, danach bei Henri Matisse und Théophile-Alexandre Steinlen. 1910 kehrte er nach Berlin zurück, 1911 unternahm er eine Reise durch Italien. Zurück in Berlin gründete er 1912 gemeinsam mit Ludwig Meidner und Richard Janthur die Künstlergruppe Die Pathetiker; die Gruppe hatte im selben Jahr ihre erste Ausstellung in Herwarth Waldens Sturm-Galerie. Er gewann internationale Preise auf der Biennale in São Paulo (1955) und in Venedig (1960). Er trat hauptsächlich mit grafischen Folgen nach jüdischen und biblischen Motiven hervor Holzschnitte zur Haggada 1920/21, Radierungen mit Gedichten Arno Nadels unter dem Titel “Rot und glühend ist das Auge des Juden”; Lithographien zu den “Musikalischen Novellen” und den “Gleichnissen” von J. Literatur Literatur von und über Jakob Steinhardt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (Datensatz zu Jakob Steinhardt PICA-Datensatz) L. Kolb, Woodcuts of Jakob Steinhardt, 1959 C. Gamzu, Graphic Art of Jakob Steinhardt, 1963 R. Pfefferkorn, Jakob Steinhardt, 1967 Z. Etchings and Lithographs, Jerusalem-Tel Aviv 1981 Das Museum Ostdeutsche Galerie zeigt in Zusammenarbeit mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin und dem Jüdischen Museum in Berlin eine Retrospektive zu Jakob Steinhardt, einem der herausragenden Vertreter des graphischen Expressionismus. In Berlin bei Lovis Corinth (Malerei) und Hermann Struck (druckgraphische Techniken) sowie in Paris in der Académie Julian und bei Henri Matisse ausgebildet, ist Steinhardts Gesamtwerk stark geprägt vom Leben und Glauben des mittelosteuropäischen Judentums. Das jüdische Leben der armen, tiefreligiösen Menschen in Litauen, wo er sich als Soldat zwischen 1914 und 1916 aufhielt, machte einen nachhaltigen Eindruck auf den jungen Künstler. So schöpfte er zeitlebens seine Themen vornehmlich aus dem Alten Testament oder aus dem religiösen Alltag der Juden. Mit dem eng befreundeten Ludwig Meidner und Richard Janthur gründete der Künstler 1912 die expressionistische Gruppe “Die Pathetiker”, die mit einer Ausstellung in Herwarth Waldens avantgardistischer Galerie “Der Sturm” für Aufsehen sorgt: Wir waren mit der bestehenden Kunstauffassung nicht einverstanden. Kurz, wir beschlossen, gegen diese Kunstauffassung aufzutreten. Wir überzeugten einen dritten Maler und gründeten in einer kleinen Kutscherkneipe in einem Vorort Berlins im Jahre 1911 mit begeisterten Reden die Künstlergruppe `Die Pathetiker’. Was wollten die Pathetiker? Sie wollten den Bildern Inhalte geben. Sie wollten große erregende Inhalte. Sie wollten wieder eine Kunst schaffen, die Volk und Menschheit packt und nicht nur die ästhetischen Bedürfnisse einer kleinen Schicht befriedigt. Wir malten nun drauf los. Die Themen waren: Die Großstadt, Sintflut, der Prophet, Weltuntergang, Apokalypse, der Krieg, die Seuche, Jeremias u. Es ging um existentielle Fragen im allgemeinen Sinne: den Verlust von Identität, der Heimat, des Bundes mit Gott. Während der Hochphase des “Pathetiker-Stils” bediente sich Steinhardt unter dem Eindruck des Kubismus und des Futurismus, aber auch El Grecos einer formalen Zersplitterung des Bildgegenstandes mittels scharfkantiger Lineatur. 1913 entstand sein Hauptwerk “Der Prophet”. Nach dem ekstatischen Pathos des Expressionismus versachlichte sich in den 20er-Jahren sein Stil. Porträts von Berliner Freunden des kulturellen Lebens, Stadtreportagen mit Caféhausszenen und eine Reihe herausragender Buchillustrationen u. “Legenden” “Musikalische Novellen” bestimmen diese Zeit. Er dürfte das Phänomen Caféhaus als flüchtige, vielleicht sogar etwas dekadente Ausschweifung empfunden haben. Seine Darstellungen wahren eine gewisse Distanz, sie fangen Gruppen, Typen und Individuen offensichtlich von diesen unbemerkt ein und bewegen sich dabei im Grenzbereich zwischen nüchterner Wahrnehmung und veristischer Entlarvung mit einem Hang zur Karikatur. In Abständen hat Steinhardt immer wieder Porträtzeichnungen ihm Nahestehender angefertigt. Handelte es sich anfangs um Verwandte, Nachbarn und Studienkollegen, so waren es 1913 und dann noch einmal verstärkt nach dem Ersten Weltkrieg bis Mitte der zwanziger Jahre Freunde und Weggefährten; danach rückten durch Heirat und Geburt der Tochter Josefa wieder Familienbildnisse in den Vordergrund seines Interesses. Mit dem Selbstporträt von 1922 kündigt sich ein Stilwandel an. Unter Einsatz einer energischen Strichführung auf Licht- und Schattenspiel angelegt, ist das Blatt eher der Erfassung des Augenscheins als einer interpretierenden Physiognomik verpflichtet. Es handelt sich um vergleichsweise flüchtige Impressionen. Im Spätwerk finden sich weniger Porträts. Landschaften als reine Impressionen, wie sie anlässlich Jakobs und Minnis Hochzeitsreise im Frühjahr 1922 in Wendefurt (Harz) entstanden, bilden die Ausnahme in Steinhardts Werk. Zuweilen verbirgt sich hinter dem Landschaftlichen ein höherer Sinn. Das gleißende Licht Palästinas, wie Steinhardt es auf seiner ersten Palästinareise (1925) erlebte, veranlasste ihn zu bildnerischen Experimenten. Nach der Rückkehr nach Berlin malte Steinhardt erneut vereinzelt Landschaften, vor allem auch während ausgedehnter Reisen mit seiner Familie nach Dalmatien, Frankreich, Dänemark und in die Schweiz. In den fünfziger Jahren führte ihn die karge, sonnenverbrannte Natur Israels zum Komponieren endzeitlicher Landschaften, deren amorphe Formen auch in Zusammenhang mit der Beobachtung von Naturphänomen wie Kumuluswolken stehen. 1933 entschloss sich Steinhardt nach einem Verhör durch die SA zur Flucht über Dalmatien nach Palästina und ließ sich mit seiner Familie in Jerusalem nieder. Der Stadt war er schon 1925 begegnet, sie hatte ihn fasziniert, die mit dem Ortswechsel verbundene künstlerische Herausforderung hatte er bereits damals gespürt. Das Heilige Land war für Steinhardt von Beginn an eine Inspirationsquelle seiner Kunst gewesen, dennoch bedeutete es einen Unterschied, dort nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch zuhause zu sein. 1949 wurde er Leiter der Graphik-Klasse in der New Bezalel School (Jerusalem), deren Direktorenschaft er schließlich zwischen 1953 und 1957 innehatte. Steinhardt spürte den historischen Stätten des Judentums nach, gleichzeitig erkundete er auch die profanen Seiten der neuen Umgebung. Er durchstreifte die pittoreske Jerusalemer Altstadt mit ihrer orientalischen Atmosphäre, aber auch die modernen Vororte und fing dabei Altertümer, verwinkelte Gassen sowie neuerbaute Siedlungen ein. Daneben beschäftigten ihn laufend Illustrationen wie zu Samuel Josef Agnons “Three Tales”, wobei er von ihm beobachtete Motive nutzen konnte. Obwohl es Steinhardt nach 1933 schrittweise gelang, in seiner neuen Heimat Fuß zu fassen, beunruhigten ihn dennoch die mit dem nationalsozialistischen Deutschland und dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verbundenen Ereignisse. Politisch nahm er regen Anteil, reagierte künstlerisch jedoch nur ausnahmsweise konkret. Kritzeleien, in denen durch den Äther aufgeschnappte Namen von Schlachtorten und Personen sich mit surrealen Gebilden und topographischen Skizzen von Stätten und Landschaften des Heiligen Landes verbinden, können als introvertierte, gleichwohl besonders authentische Äußerungen verstanden werden. Das Spektrum seiner Reaktion nach 1945 reicht von der “realistischen” Schilderung eines “Abtransports” – einem Illustrationsentwurf zu den Gedichten von Sch. Schalom – über eine dicht gedrängte Figurenkonstellation mit dem allgemein gehaltenen Titel “Vertriebene” bis zu einem Monster in Gestalt eines Zyklopen. Monster, Dämonen und Alpträume spielten schon in Steinhardts Frühwerk eine Rolle. Beispielsweise erscheinen in einer Radierung von 1913, “Höllensturz”, furchteinflößende Wesen. 1931 tauchte erstmals ein Phantasiegebilde in Form eines bizarren Konglomerats von Fratzen und Tierleibern auf, der surrealistischen Écriture automatique verwandt, also dem Unterbewusstsein entsprossen und daher auf die relativ spontan zu handhabende Technik der Zeichnung angewiesen. In den fünfziger Jahren, als Steinhardt das Wissen um den Holocaust verarbeitete, kam er darauf zurück. Im Spätwerk dominieren wieder Werke, die sich als Kommentare zu allgemeinen Menschheitsfragen sowie aktuellen politischen Vorkommnissen verstehen, wobei hier mehr Wert auf summarische Form als auf zeichnerischen Duktus gelegt wird. Oftmals handelt es sich um Kompositionsentwürfe, wovon viele farbig angelegt sind. In thematischer Hinsicht knüpfen sie an das an, was Steinhardt seit seiner ersten Reise nach Palästina umtrieb und was mit Gründung des Staates Israel und dem jüdisch-arabischen Konflikt an Relevanz noch gewann: das Schicksal des jüdischen Volkes. Steinhardts letzte Werke entstanden 1967 nach dem Sechstagekrieg. Hinsichtlich des arabisch-israelischen Konflikts nahm er eine unparteiische Haltung ein. Obwohl er die Wiedervereinigung Jerusalems begrüßte, wurde er nicht von der allgemeinen Siegeseuphorie erfasst. In den “Klageliedern” knüpfte er an die Szenen der Zerstörung, die er in der “Pathetiker-Periode” verwendet hatte, an. Es handelt sich um eine Folge von zehn Holzschnitten, die erst nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Die “Klagelieder auf den Krieg (Elegies of War)” stellen eine Quintessenz von Steinhardts künstlerischem Schaffen dar und zugleich einen Beleg seines zutiefst humanistischen Weltbilds. Februar 1968 starb Jakob Steinhardt in Nahariyya (Israel). Hintergrund der Ausstellung in Regensburg ist eine Schenkung von 478 Zeichnungen aus dem Nachlass des Künstlers an die Stiftung Stadtmuseum Berlin. Die Tochter des Künstlers, Frau Josefa Bar-On Steinhardt (Israel), übereignete diesem Museum 1999 den wohl größten zusammenhängenden Bestand an Zeichnungen. Er war bislang nur Kennern zugänglich und blieb bis auf wenige Ausnahmen unpubliziert. Aus diesem Konvolut wird nun in Regensburg eine Auswahl herausragender Zeichnungen gezeigt, ergänzt durch bedeutende Gemälde und zahlreiche Blätter aus der Druckgraphik Steinhardts, die weitgehend aus den Beständen des Stadtmuseums Berlin und des Jüdischen Museums in Berlin stammen. Neben den Dokumenten zu Leben und Werk des Künstlers sind rund 20 Gemälde, 75 Zeichnungen, 80 Blätter der Druckgraphik und illustrierte Bücher aus der Zeit von 1902 bis 1967 zu sehen, wobei der Schwerpunkt der Ausstellung auf den Arbeiten vor 1930 liegt. W, nr Posen, Germany [now Poznan, Poland], 27 May 1887; d Nahariya, Israel, 1968. Israeli printmaker and painter of German birth. He attended the Akademie der K? He went to Paris in 1907 and here he studied first under Jean-Paul Laurens, then under Matisse and Th? After returning briefly to Berlin in 1910 he visited Italy the following year. In Berlin again in 1912 he co-founded Die Pathetiker group together with Ludwig Meidner and the German painter Richard Janthur (b 1883); they had their first group show at the Sturm-Galerie that year. The group emphasized dramatic content over artistic form and the resulting works, such as Steinhardt’s oil The City 1913; Berlin, Neue N. , reveal the characteristic Expressionist style. Die Pathetiker (Berlin, 1912), a portfolio of the group’s work, included etchings by Steinhardt. Born in Zerkow, Poland, studied in Berlin Arts and Crafts School and painting with Levis Corinth and etching with Hermann Struck. After established himself as an artist and participated both in the avant-garde expressionist and Neue Sachlichkeit movements, Steinhardt was drafted to the German Army in World War I and assigned to the Lithuanian front, where he joined a Zionist group. He immigrated to Israel in 1934 and settled in Jerusalem. The art of Steinhardt underwent many changes in style and content during his life; his early work was tied to the German expressionism, he and Ludwig Meidner founded the “Pathetiker” movement in 1912. In the period of his army service he felt identified with the Jews he met in Lithuania, and started to paint Jewish themes. When Steinhardt came to Israel, he painted mostly landscape and allies in Jerusalem and biblical themes. He also devoted himself to wood cuts that gave a very dramatic aspect to his work. Yakov Steinhardt was born in the then remote, largely Polish town of Zerkow in the Posen District of Germany. Studies: 1906 School of Art, 1906 Studied in Berlin Arts and Crafts School. Berlin; 1907 painting with Lovis Corinth and engraving and etching with Hermann Struck; advanced studies, 1908-10 Paris, with Henri Matisse and Steinlen; 1911 Italy. Teaching: Bezalel, Jerusalem, 1953-57 Director. 1910 Participated in the New Sezession, Berlin. 1912 together with Ludwig Meidner and Janthur he founded the “Pathetiker” group very early in the German expressionist movement. Running afoul of the Nazis, he fled to Tel-Aviv and then Jerusalem in the early 30s, showing in Der Sturm Gallery. 1914 Exhibited with ludwig Meidner at first Expressionist Exhibition in Berlin. Worked mainly in woodcuts depicting biblical and other Jewish subjects. 1955-58 International awards for his woodcuts. Yacov Steinhardt receives graphic commissions from Fritz Gurlitt. 1922 Yaacov Steinhardt Marries Minni Gumpert. Active in organizing Secession exhibits. 1925 Trips to Mark Brandenburg and Holy Land. Turns primarily to painting; stops work on etchings and lithographs. 1933 Emigrates to the Palestine. 1934 Moves to Jerusalem and opens an art school; attempts some etchings. 1948 Closes the art school and becomes Chairman of Graphics Department, Bezalel School for Arts and Crafts. 1954-57 Director of Bezalel School for Arts and Crafts. Taken up by J. Neumann who became the agent for his etchings. Exhibited Sturm Gallery, Herbst-salon. 1914 Outbreak of World War I; Steinhardt enlists in German army. 1916-18 First on Eastern Front in Poland and Lithuania, then after short training period in Berlin, sent to Macedonia. 1917 Exhibition of Lithuanian drawings at Berlin Secession in Spring. Elected member of the Secession. Bezalel School The Bezalel Academy of Arts and Design, was founded in 1906 by Boris Schatz. In 1903, Schatz met Theodore Herzl and became an ardent Zionist. At the Zionist Congress of 1905, he proposed the idea of an art school in the Yishuv (early Jewish settlements), and in 1906 he moved to Israel and founded the Bezalel School of Art in Jerusalem. Bezalel, which was a school for crafts as well as for graphic art, became successful very rapidly. Schatzs vision was to develop useful arts and crafts among Palestinian Jews, thereby decreasing the dependence on charity. At the same time, he sought to inspire his students to create a Jewish national style of the arts, in order to promote the Zionist endeavor. The inhabitants of 19th-century Palestine, both Jewish and non-Jewish, had produced mostly folk art, ritual objects and olive-wood and shell-work souvenirs, so the founding of Bezalel provided a professional and ideological framework for the arts and crafts in Jerusalem. The school employed workers and students, of whom there were 450 in 1913, in manufacturing, chiefly for export, decorative articles ranging from cane furniture, inlaid frames and ivory and wood carvings, to damascene and silver filigree and repousse work. A major part of Schatzs school was the workshops, which, starting with rug-making and silversmithing, eventually offered 30 different crafts. Workshops included the “Menorah” workshop where they designed relief and souvenirs made of terra-Cotta, and the Sharar, Stantsky and Alfred Salzmann workshops where Menorah lamps, candlesticks, brass plates for Passover, and many other ceremonial and souvenir items were made. For Schatz, Bezalel was not merely a commercial enterprise, but a stage towards a Utopian society. Intended to create an original national style, Bezalel artifacts were a mixture of oriental styles and techniques with Art Nouveau features, art deco styles and influences from the Arts and Crafts Movement. The exhibitions of Bezalel works in Europe and the United States arranged by Schatz were the first occasion that works from Israel were exhibited abroad. During World War I, the school was closed by the Turks. The Academy reopened after Schatz’s death in 1935 led by the new director, Joseph Budko, who took advantage of the many new European immigrants’ talent and energy and succeeded in revitalizing the school. In the mid 1930’s, Bezalel was reestablished by German and European refugee artists driven to Palestine by the Nazis, and underwent a final reorganization in 1965 that established Bezalel as a school for crafts. A small museum was added to the school which became the foundation for the Bezalel Museum later to become the world famous Israel Museum. Bezalel strove to foster in its students a national style of art, drawing both from European techniques and Near Eastern art forms. Schatz encountered much resistance from students who were drawn to modernist styles. In the end, they were the ones who forged the way for an indigenous Israeli art. While centers of Jewish art could be found elsewhere early in the 20th century (such as the school of Yehuda Pen in Vitebsk where Marc Chagall had studied) these were even more short lived. The Bezalel school tradition continued to influence the art of the Yishuv and the new State of Israel. Bezalel subjects were a combination of traditional Jewish religious images, Zionist symbols, Biblical themes, views of the Holy Land and depictions of the flora and fauna of Palestine. Some of the motifs included the stories of Adam and Eve, Samson, and Daniel and the Lion. Often Biblical verses that expressed Zionist and Kibbutz ideals were explored as well. Artists at the Bezalel School used holy places, female figures and the beautiful landscapes of the holy land in their work. Zev Raban, a major Bezalel artist, also designed products for various artistic cooperatives that were under the control of Bezalel: for Moshe Murro, Bezalel amulet artist, Raban designed many items, later executed in metal and ivory. For the famous Bezalel Yemenite jeweler- Yichieh Yemini, Raban designed many jewelries and Filigree works. Renowned Bezalel School artists include Meir Gur arieh, Zev Raban, Jacob Eisenberg, Jacob Steinhardt, and Hermann Struck. The item “57 HAND TINTED WOODCUTS Jewish STEINHARDT Bezalel 1952 ART BOOK Judaica HEBREW” is in sale since Tuesday, June 15, 2021. This item is in the category “Collectibles\Religion & Spirituality\Judaism\Books”. The seller is “judaica-bookstore” and is located in TEL AVIV. This item can be shipped worldwide.
  • Country of Manufacture: Israel
  • Country/Region of Manufacture: Israel
  • Religion: Judaism

57 HAND TINTED WOODCUTS Jewish STEINHARDT Bezalel 1952 ART BOOK Judaica HEBREW